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	<title>DER GROSSE DEUTSCHE ROMAN &#187; Das Buch</title>
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	<description>DIE SEITE ZUM BUCH</description>
	<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:43:22 +0000</pubDate>
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		<title>Die Arbeit geht weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 23:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite im Jahre 2009 wieder an &#8220;Der Gro&#223;e Deutsche Roman&#8221;.
Nachdem ich 2006 w&#228;hrend NaNoWriMo eine erste Fassung geschrieben habe, ohne die Story zu beenden, und nachdem ich 2007/8 &#8220;Millionenallee&#8221; geschrieben habe, einen K&#246;ln-Krimi, der im Herbst 2009 im K&#246;lner Emons-Verlag erscheinen wird, sp&#252;re ich wieder Lust, das alte gro&#223;e Thema wieder aufzugreifen.
Ich werde doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite im Jahre 2009 wieder an &#8220;Der Gro&#223;e Deutsche Roman&#8221;.</p>
<p>Nachdem ich 2006 w&#228;hrend NaNoWriMo eine erste Fassung geschrieben habe, ohne die Story zu beenden, und nachdem ich 2007/8 &#8220;Millionenallee&#8221; geschrieben habe, einen K&#246;ln-Krimi, der im Herbst 2009 im K&#246;lner Emons-Verlag erscheinen wird, sp&#252;re ich wieder Lust, das alte gro&#223;e Thema wieder aufzugreifen.</p>
<p>Ich werde doch wieder Georg Rubin als Hauptfigur belassen, Albert Alberti ist der Antagonist, au&#223;erdem will ich den Roman im Roman noch weiter schreiben.</p>
<p>Zur Zeit lese ich das alte Material noch einmal gr&#252;ndlich durch, analysiere Figuren, Plot und Handlung, und schreibe eine neue Szenenfolge.</p>
<p>Auch die Kurzfassung des Romans wird neu formuliert, Stand heute Abend:</p>
<blockquote><p>Georg Rubin, ein erfolgloser und verbitterter Schriftsteller, schreibt endlich einmal ein Manuskript fertig, schickt es an einen Verlag und bekommt tats&#228;chlich einen Vertrag - nur um zu entdecken, dass das Buch als das letzte gro&#223;e Werk des ber&#252;hmten Groschriftstellers Albert Alberti ver&#246;ffentlicht werden soll, worauf Georg beschlie&#223;t, Alberti und sich selbst umzubringen.</p></blockquote>
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		<title>Das lese ich auf der Frankfurter Buchmesse</title>
		<link>http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/2007-10-13/das-lese-ich-auf-der-frankfurter-buchmesse/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 14. Oktober 2007, pr&#228;sentiert sich die NaNoWriMo-Gruppe K&#246;ln/Bonn auf der Frankfurter Buchmesse. Dort werden wir auch aus unseren Manuskripten aus dem Jahre 2006 vorlesen. Hier der Kurzinhalt und der Text, die ich f&#252;r Frankfurt ausgesucht habe.
Der Gro&#223;e Deutsche Roman
Gro&#223;-Schriftsteller Albert Alberti f&#252;hlt sich seit dem Tod seiner Frau leer und ausgeschrieben. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nanowrimo.org"><img src="http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/img/nano_2006_winner_large.gif" alt="" hspace="10" vspace="5" width="120" height="240" align="left" /></a>Am Sonntag, den 14. Oktober 2007, pr&#228;sentiert sich die NaNoWriMo-Gruppe K&#246;ln/Bonn auf der Frankfurter Buchmesse. Dort werden wir auch aus unseren Manuskripten aus dem Jahre 2006 vorlesen. Hier der Kurzinhalt und der Text, die ich f&#252;r Frankfurt ausgesucht habe.</p>
<p><strong>Der Gro&#223;e Deutsche Roman</strong><br />
Gro&#223;-Schriftsteller Albert Alberti f&#252;hlt sich seit dem Tod seiner Frau leer und ausgeschrieben. An seinem 77. Geburtstag verk&#252;ndet er, sich aus dem Literaturbetrieb zu verabschieden und seinen Millionen-Vorschuss zur&#252;ckzuzahlen.</p>
<p>Verleger Hanno Ulmen, der wirtschaftlich auf den Star-Autoren angewiesen ist, setzt alles daran, noch einen letzten Alberti als „Den Gro&#223;en Deutschen Roman“ vermarkten zu k&#246;nnen - selbst wenn daf&#252;r der Text eines anderen als Werk Albertis ausgegeben werden m&#252;sste.</p>
<p>Lektorin Jelena Brandenburg findet ein geeignetes Manuskript: „So alt wie das Land“, unverlangt eingesandt von einem gewissen Georg Rubin aus K&#246;ln.</p>
<p><strong>Der Textauszug f&#252;r die Frankfurter Buchmesse </strong><br />
<em>(Alberti hat soeben seinen Kindern seinen R&#252;cktritt angek&#252;ndigt und sich in sein Arbeitszimmer zur&#252;ckgezogen, wo er &#252;ber seine literarische Karriere reflektiert und eine Entdeckung macht.) </em></p>
<blockquote><p>Albert schloss die T&#252;r hinter sich, die aufgeregten Stimmen des Hauses erloschen zu einem S&#228;useln. Endlich Ruhe. Er war erleichtert, dass er die Last des Immer-Weiter-Schreiben-M&#252;ssens abgesch&#252;ttelt hatte. Er wusste, dass es richtig war. Er hatte so lange &#252;berlegt, jetzt hatte er es getan - und Zweifel kamen.</p>
<p>Seit wie vielen Jahren hatte er kein Buch mehr ver&#246;ffentlicht? Nicht, dass er nicht an seinem Schreibtisch gesessen h&#228;tte. Jeden Tag, die Sonntage ausgenommen, arbeitete er sechs Stunden. Er hatte tausende Seiten gef&#252;llt, die Bl&#228;tter nicht mitgerechnet, die er zerrissen hatte. Alles nur St&#252;ckwerk. Leblos. Oft nicht einmal gut geschrieben.</p>
<p>Ehe er, Alberti, der gro&#223;e Alberti, irgendetwas Mittelm&#228;&#223;iges ver&#246;ffentlichte, w&#252;rde er lieber gar nichts mehr ver&#246;ffentlichen. In den Literaturgeschichten fand sowieso nur sein Erstlingswerk &#8220;Ostfront&#8221; Beachtung. Als ob er nichts anderes geschrieben h&#228;tte!</p>
<p>Er pers&#246;nlich hielt sein viertes Buch f&#252;r sein bestes: &#8220;Der Stein.&#8221; Es war Ende der 70er-Jahre erschienen und beschrieb die Studentenunruhen von 1968.</p>
<p>Der Roman erz&#228;hlte in Episoden die Geschichte eines Steins und seiner verschiedenen Besitzer:</p>
<ul>
<li>Chandra, das M&#228;dchen im indischen Steinbruch, das den Stein aus dem Felsen schlug,</li>
</ul>
<ul>
<li>Madhav, der Arbeiter, der ihm die Form gab,</li>
</ul>
<ul>
<li>Otto, der Pflasterer, der mit ihm eine Stra&#223;e pflasterte,</li>
</ul>
<ul>
<li>Rainer, der Student, der ihn aus der Stra&#223;e riss und durch ein Fenster der amerikanischen Botschaft warf,</li>
</ul>
<ul>
<li>Jim, der schwarze Botschaftsangestellte, den der Stein am Kopf verletzte,</li>
</ul>
<ul>
<li>Karl-Heinz, der deutsche Polizist, der den Stein als Beweisst&#252;ck beschlagnahmte,</li>
</ul>
<ul>
<li>Rita, die Staatsanw&#228;ltin, die den Stein zu den Akten nahm f&#252;r einen Prozess, der nie er&#246;ffnet wurde.</li>
</ul>
<p>Gesch&#228;ftlich war &#8220;Der Stein&#8221; kein Erfolg. Die ehemals linken Studenten, die l&#228;ngst auf ihrem Marsch durch die Institutionen waren, schm&#228;hten Alberti als kleinb&#252;rgerlichen Intellektuellen, der sich nur an ihre Bewegung ranh&#228;ngen wollte. Die etablierte Gesellschaft denunzierte ihn als Sympathisanten der Baader-Meinhof-Bande, was ihm aber auch nicht so viel Publizit&#228;t einbrachte wie seinem Kollegen Heinrich B&#246;ll.</p>
<p>Immerhin war Alberti in der Folge zu einigen Podiums-Diskussionen eingeladen worden. W&#228;hrend B&#246;ll diese &#246;ffentlichen Auftritte eher widerwillig auf sich nahm, genoss Alberti jede Aufmerksamkeit.</p>
<p>Wer w&#252;rde ihm jetzt noch Aufmerksamkeit schenken, wenn er nichts mehr zu sagen h&#228;tte? Keine Lesereisen mehr, keine Interviews. Wahrscheinlich waren seine Nachrufe schon geschrieben und warteten nur darauf, gedruckt zu werden.</p>
<p>Alberti legte sich auf die Couch. Er schloss die Augen. Er genoss es, vor sich hinzud&#228;mmern. Joop hatte die Vorh&#228;nge vorgezogen, so dass der Raum im Halbdunkeln lag.</p>
<p>Er richtete er sich etwas auf, griff mit der Rechten zu dem kleinen Tisch, auf dem immer ein Glas Wasser f&#252;r ihn bereitstand. Das Glas Wasser war nicht da, stattdessen f&#252;hlte Albert Papier.</p>
<p>Ein Manuskript, halb aufgeschlagen, eine Stelle mit einem Klebezettel markiert. Das Glas Wasser stand dahinter. Albert nahm einen Schluck, knipste das Leselicht an und nahm das Manuskript in die H&#228;nde.</p>
<p>Oh, dieses Gef&#252;hl! Ein Text, der noch kein Buch war, aber bereits das Versprechen in sich trug, ein Buch werden zu k&#246;nnen.      Er wog das Papier in der Hand, kein kleines Werk, vierhundert Seiten, vielleicht sogar f&#252;nfhundert.</p>
<p>Ein gelber Zettel klebte &#252;ber einer au&#223;ergew&#246;hnlich langen Kapitel&#252;berschrift: &#8220;Der Tag, an dem das Zentralkomitee des SDS beschloss, dass ich meine Unschuld verlieren m&#252;sste, um der sozialistischen Sache zu dienen&#8221;.</p>
<p>Albert erkannte Jeles Handschrift: &#8220;Lies das. Sag mir, was du davon h&#228;ltst.&#8221;</p>
<p>Der Geruch des frisch bedruckten Papiers, das Gef&#252;hl, ein rohes Manuskript in der Hand zu halten, erregte ihn. Die wievielte Fassung mochte das sein? Albert schrieb, das war sein Tick, immer genau sieben Fassungen.</p>
<p>Die erste Fassung war die schnelle, kreative Fassung, die ihm leicht aus der Feder floss. Die zweite Fassung war eine Korrekturfassung, in der er grobe Schnitzer korrigierte.</p>
<p>In der dritten Fassung arbeitete er an seinem Text. Wort f&#252;r Wort, Satz f&#252;r Satz, Szene f&#252;r Szene, Kapitel f&#252;r Kapitel schrieb er neu. Er suchte nach dem treffenderen, dem spezifischeren Wort, stellte um, las sich jeden Satz laut vor, feilte so lange, bis ihn auch der Klang &#252;berzeugte. Bei &#8220;Der Stein&#8221; hatte er elf Monate an dieser dritten Fassung geschrieben.</p>
<p>Die Arbeit an der vierten Fassung war ihm die liebste, vielleicht war sie sogar seine eigene Erfindung. In dieser vierten Fassung suchte er nach Sprachbildern, Metaphern, Formulierungen, die so vor ihm noch nie jemand geschrieben hatte. Er erfand neue W&#246;rter, mindestens zehn neue W&#246;rter, die sofort verst&#228;ndlich sein mussten, aber noch nicht im W&#246;rterbuch standen. Er hatte nat&#252;rlich auch ein Wort f&#252;r das Erfinden neuer W&#246;rter erfunden: Er nannte es &#8220;albertisieren&#8221;. Leider hatte er dieses Wort nie in einem seiner eigenen Romane nutzen k&#246;nnen, sonst w&#228;re das vielleicht das eine Wort gewesen, das ihn im Duden unsterblich gemacht h&#228;tte.</p>
<p>Die f&#252;nfte Fassung diente dem K&#252;rzen. Das Kapitel, das er f&#252;r das schw&#228;chste hielt, wurde ersatzlos gestrichen.</p>
<p>Die sechste Fassung musste sein Werk marktg&#228;ngiger machen. Hier pr&#252;fte er, ob er die W&#252;nsche und Anregungen des Verlages und der Lektoren eingearbeitet hatte oder noch einarbeiten konnte. Lektorenw&#252;nsche mussten sehr fr&#252;h vorkommen, sonst w&#252;rden die das Werk gar nicht zu Ende lesen. Der Wunsch des Verlegers musste sich auf den letzten Seiten widerspiegeln, weil dort die abschlie&#223;ende Wirkung des Buches bestimmt und beim Leser der Wunsch geweckt werden sollte, auch das n&#228;chste Buch des Autors zu kaufen.</p>
<p>Die siebte Fassung schrieb er, nachdem der Text von einem anderen Menschen kritisch gelesen worden war. In den letzten Jahren war Helma die Korrekturleserin gewesen. Er hatte sich angew&#246;hnt, alle von ihr gew&#252;nschten &#196;nderungen wirklich durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Aber Helma hatte aufgeh&#246;rt, seine Manuskripte zu lesen.</p></blockquote>
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		<title>Terminhinweis in der Literaturbeilage der ZEIT</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 17:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ In der aktuellen ZEIT wird auf unseren Auftritt am 14.10. auf der Frankfurter Buchmesse hingeweisen: Von 11-14 Uhr pr&#228;sentiert die NaNoWriMo-Gruppe K&#246;ln/Bonn den gr&#246;&#223;ten Autorenwettbewerb der Welt.
Nach aktueller Planung werde ich in der Stunde von 12-13 Uhr aus dem &#8220;Gro&#223;en Deutschen Roman&#8221; lesen und kurz auf mein neues Projekt &#8220;Millionenallee&#8221; hinweisen. In der letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="ZEIT Titel Nr. 41" src="http://www.nanowrimo.de/wp-content/uploads/2007/10/inhalt41-120x90.jpg" /><a title="Ausriss aus der Literaturbeilage der ZEIT" href="http://www.nanowrimo.de/wp-content/uploads/2007/10/nano-zeit-4107.jpg"><img alt="Ausriss aus der Literaturbeilage der ZEIT" class="alignright" src="http://www.nanowrimo.de/wp-content/uploads/2007/10/nano-zeit-4107.thumbnail.jpg" /></a> In der aktuellen ZEIT wird auf unseren Auftritt am 14.10. auf der Frankfurter Buchmesse hingeweisen: Von 11-14 Uhr pr&#228;sentiert die NaNoWriMo-Gruppe K&#246;ln/Bonn den gr&#246;&#223;ten Autorenwettbewerb der Welt.</p>
<p>Nach aktueller Planung werde ich in der Stunde von 12-13 Uhr aus dem &#8220;Gro&#223;en Deutschen Roman&#8221; lesen und kurz auf mein neues Projekt &#8220;<a href="http://www.millionenallee.de">Millionenallee</a>&#8221; hinweisen. In der letzten Runde von 13 bis 14 Uhr bin ich Moderator.</p>
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		<title>Einladung zur Frankfurter Buchmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 22:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schreiben Sie einen Roman von 50.000 W&#246;rtern in einem Monat. Das ist die Herausforderung von NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month. Im letzten November haben fast 80.000 Menschen weltweit diese Herausforderung angenommen, auch ich. &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221; hie&#223; das Werk, das ich geschrieben habe, wenigstens in einer ersten Fassung.
Jetzt kommt eine nicht erwartete Fortsetzung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben Sie einen Roman von 50.000 W&#246;rtern in einem Monat. Das ist die Herausforderung von <a title="NaNoWriMo.org" href="http://www.nanowrimo.org">NaNoWriMo</a>, dem National Novel Writing Month. Im letzten November haben fast 80.000 Menschen weltweit diese Herausforderung angenommen, auch ich. &#8220;<a title="Der gro&#223;e deutsche Roman" href="http://www.der-grosse-deutsche-roman.de">Der gro&#223;e deutsche Roman</a>&#8221; hie&#223; das Werk, das ich geschrieben habe, wenigstens in einer ersten Fassung.</p>
<p>Jetzt kommt eine nicht erwartete Fortsetzung: Die Frankfurter Buchmesse hat bei mir offiziell angefragt, ob ich nicht Lust h&#228;tte, NaNoWriMo am 14. Oktober, dem letzten Publikumstag der Messe, drei Stunden lang im Forum Innovation in Halle 4.2 vorzustellen. Nat&#252;rlich habe ich Lust, und auch die NaNo-Mitstreiter der K&#246;lner Gruppe, die sich einmal monatlich trifft, waren sofort Feuer und Flamme.</p>
<p>Inzwischen ist der Termin  it der Buchmesse fest vereinbart. Zur Organisation des Events habe ich eine neue Website eingerichtet: <a title="nanowrimo.eu" href="http://www.nanowrimo.de">nanowrimo.de</a>.</p>
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		<title>20.000 erreicht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 20:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dann sag&#8217; ich auch mal: &#8220;Hallo 20.000&#8243;. 
Das ist gerade ein gutes Gef&#252;hl. Nicht so sehr wegen der 20k-Marke, sondern wegen der Szene, die mich &#252;ber diese Grenze gebracht hat.
Eigentlich stand gar nichts Spannendes an, ich hatte nur das Gef&#252;hl, dass ich mich mal wieder um meinen Protagonisten k&#252;mmern sollte. Und dann ger&#228;t er v&#246;llig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann sag&#8217; ich auch mal: &#8220;Hallo 20.000&#8243;. <span id="more-13"></span></p>
<p>Das ist gerade ein gutes Gef&#252;hl. Nicht so sehr wegen der 20k-Marke, sondern wegen der Szene, die mich &#252;ber diese Grenze gebracht hat.</p>
<p>Eigentlich stand gar nichts Spannendes an, ich hatte nur das Gef&#252;hl, dass ich mich mal wieder um meinen Protagonisten k&#252;mmern sollte. Und dann ger&#228;t er v&#246;llig unerwartet in richtig dicke Schwierigkeiten. Das wird f&#252;r ihn nicht einfach, da mit Anstand rauszukommen. Ich bin gespannt.</p>
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		<title>Das erste Drittel ist geschafft</title>
		<link>http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/2006-11-07/das-erste-drittel-ist-geschafft/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 21:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>

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		<description><![CDATA[16,667 W&#246;rter nach dem sechsten NaNoWriMo-Tag, ein Drittel des Ziels von 50.000 W&#246;rtern geschafft! Inzwischen schreiben weltweit &#252;ber 70.000 Menschen an ihren November-Romanen. Ich selbst komme auch ganz gut voran, allerdings entwickelt sich meine Story langsamer, als eigentlich n&#246;tig w&#228;re. Vermutlich werde ich 100.000 W&#246;rter ben&#246;tigen, um die Geschichte wirklich zu Ende zu erz&#228;hlen.
Am kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16,667 W&#246;rter nach dem sechsten NaNoWriMo-Tag, ein Drittel des Ziels von 50.000 W&#246;rtern geschafft! Inzwischen schreiben weltweit &#252;ber 70.000 Menschen an ihren November-Romanen. <span id="more-12"></span>Ich selbst komme auch ganz gut voran, allerdings entwickelt sich meine Story langsamer, als eigentlich n&#246;tig w&#228;re. Vermutlich werde ich 100.000 W&#246;rter ben&#246;tigen, um die Geschichte wirklich zu Ende zu erz&#228;hlen.</p>
<p>Am kommenden Sonntag werden sich mehr als ein Dutzend NaNoWriMo-Schreiber aus Nordrhein-Westfalen in K&#246;ln treffen, im Literaturcafé &#8220;Goldmund&#8221; in Ehrenfeld. Dann ist nat&#252;rlich Erfahrungsaustausch angesagt, aber es soll auch weiter geschrieben werden. Schlie&#223;lich sind die Sonntage geradezu dazu geschaffen, dass man das doppelte oder dreifache Tagespensum schaffen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ersten 5000 W&#246;rter</title>
		<link>http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/2006-11-02/die-ersten-5000-woerter/</link>
		<comments>http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/2006-11-02/die-ersten-5000-woerter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 10:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten 5000 W&#246;rter sind geschafft. Am 1. November habe ich drei Schreibsitzungen abgehalten: Die erste gleich um Mitternacht, zwei weitere dann im Laufe des Feiertages. Das Ergebnis sind 5000 W&#246;rter am ersten Tag, von der Menge her nicht schlecht.Nicht so zufrieden bin ich mit der Qualit&#228;t. Da hat im ersten Kapitel doch ein gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten 5000 W&#246;rter sind geschafft. Am 1. November habe ich drei Schreibsitzungen abgehalten: Die erste gleich um Mitternacht, zwei weitere dann im Laufe des Feiertages. Das Ergebnis sind 5000 W&#246;rter am ersten Tag, von der Menge her nicht schlecht.<span id="more-11"></span>Nicht so zufrieden bin ich mit der Qualit&#228;t. Da hat im ersten Kapitel doch ein gar nicht vorgesehener Hausmeister meinen Hauptcharakter ziemlich totgeredet. Und dabei sollte der doch der wortgewandte Autor sein. Ich glaube, mein Charakter braucht mehr Charakter. Deshalb habe ich in der Logline inzwischen aus dem &#8220;armen Schriftsteller&#8221; einen &#8220;mittellosen, aber phantasievollen Schriftsteller&#8221; gemacht. Dazu hatte mir im &#252;brigen auch mein geliebtes Weib geraten.</p>
<p>Wenn es nach dem November an die Bearbeitung geht, werde ich vermutlich manches streichen m&#252;ssen. Vielleicht ist das ja auch Sinn der Sache. Ich denke, ich bin viel zu fr&#252;h in die Geschichte eingestiegen, was ich zur Zeit schreibe, ist Vorgeschichte zur eigentlichen Story.</p>
<p>Heute Morgen habe ich die bisherigen 22 Seiten mal ausgedruckt, und dabei bewahrheitete sich der alte Rat meines ersten Volont&#228;r-Vaters: &#8220;Gedruckt sieht das alles viel besser aus.&#8221; Stimmt. Ist nicht alles wirklich schlecht, was ich bisher geschrieben habe. Und gut kann es ohnehin erst nach intensiver Bearbeitung werden.</p>
<p>Mal sehen, ob ich denn auch an normalen Arbeitstagen die n&#246;tigen 1667 W&#246;rter schaffe. Durch den Feiertag habe ich ja ein kleines Polster. Und am Wochenende kann ich hoffentlich wieder etwas vorschreiben. Allerdings: Meine gedankliche Vorarbeit, wie die Story im Detail laufen sollte, ist schon fast beendet. Ab jetzt geht es in unbekanntes Gel&#228;nde. Immerhin habe ich das Ziel und die wichtigen Wendepunkte im Kopf, sodass ich mich nicht ganz verlieren sollte.</p>
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		<title>Plot oder Komplott?</title>
		<link>http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/2006-10-29/plot-oder-komplott/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 21:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. November, also Mittwoch, um 0 Uhr, darf nach den NaNoWriMo-Regeln mit dem Schreiben des Romans begonnen werden. Es kann nicht schaden, wenn man bis dahin etwas genauer definiert hat, was und wor&#252;ber man schreiben will. Am heutigen Sonntagabend, also gut 48 Stunden vor Schreibbeginn, sieht meine Zusammenfassung wie folgt aus:
Der gro&#223;e deutsche Roman
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. November, also Mittwoch, um 0 Uhr, darf nach den NaNoWriMo-Regeln mit dem Schreiben des Romans begonnen werden. Es kann nicht schaden, wenn man bis dahin etwas genauer definiert hat, was und wor&#252;ber man schreiben will. Am heutigen Sonntagabend, also gut 48 Stunden vor Schreibbeginn, sieht meine Zusammenfassung wie folgt aus:<span id="more-10"></span></p>
<blockquote><p><strong>Der gro&#223;e deutsche Roman</strong></p>
<p>Als er die Rechte seines ersten Romans verkauft, glaubt der mittellose, aber phantasievolle Schriftsteller Georg Rubin, mit k&#252;nftigem Ruhm und Geld auch die Liebe der Kaffeehausbesitzerin Maria Kopper gewinnen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Wird er seinen Traum verwirklichen oder alles verlieren, weil der gro&#223;e Dichterf&#252;rst Albert Alberti den „Gro&#223;en deutschen Roman“ als sein eigenes Werk ver&#246;ffentlichen und Georg mundtot machen will?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Story-Idee</title>
		<link>http://www.der-grosse-deutsche-roman.de/2006-10-03/die-story-idee/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 16:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein armer Schriftsteller erh&#228;lt den Auftrag, &#8220;den gro&#223;en deutschen Roman&#8221; zu schreiben. 
Das ist in einem Satz die Idee zu &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221;, wie sie am 2. Oktober 2006 beim Abendessen mit Micky und Thomas entstanden ist. Das Thema &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221; treibt mich seit Monaten um, da Micky, von Beruf Lehrerin f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein armer Schriftsteller erh&#228;lt den Auftrag, &#8220;den gro&#223;en deutschen Roman&#8221; zu schreiben. <span id="more-8"></span></p></blockquote>
<p>Das ist in einem Satz die Idee zu &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221;, wie sie am 2. Oktober 2006 beim Abendessen mit Micky und Thomas entstanden ist. Das Thema &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221; treibt mich seit Monaten um, da Micky, von Beruf Lehrerin f&#252;r Deutsch und Englisch, mit ihren Sch&#252;lern einen &#8220;gro&#223;en deutschen Roman&#8221; lesen wollte, aber welchen?</p>
<p>Also wurde &#8220;beschlossen&#8221;, dass ich am besten selbst &#8220;den gro&#223;en deutschen Roman&#8221; schreiben sollte, dann m&#252;sste sie nicht immer so weit in die Vergangenheit zur&#252;ckgreifen. Gestern Abend, nach Nudeln mit Lachs und einem Glas Sekt, schlug dann die Idee wie ein Blitz bei mir ein: Das ist es, der neue Roman ist nicht nur &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221;, er soll auch so hei&#223;en!</p>
<p>Auf Mickys Rat hin habe ich mir sofort die Web-Domain der-grosse-deutsche-roman.de gesichert, au&#223;erdem schrieb ich mich noch bei <a href="http://www.nanowrimo.org">NaNoWriMo</a> ein, um mich selbst unter Druck zu setzen. Dort findet man mich als &#8220;<a href="http://www.nanowrimo.org/userinfo.php?uid=125887">icologne</a>&#8220;.</p>
<p>Ob ich wirklich die 50.000 W&#246;rter im November schaffe, darf bezweifelt werden. In deutschen Normseiten werden das runde 225 Seiten, wie ein erster Schreibtest ergab. Das wird schon ein dicker Stapel Din-A4-Papier, obwohl verkaufsf&#228;hige Romane mindestens 80.000 bis 120.000 W&#246;rter haben sollten. Und wie dick muss dann erst &#8220;Der gro&#223;e deutsche Roman&#8221; sein?</p>
<p>Aber ich schreibe ja eine literarische Satire, glaube ich jedenfalls, und da darf&#8217;s vielleicht ein bisschen weniger sein. So oder so: T&#228;glich sieben Seiten werde ich im November schreiben m&#252;ssen.</p>
<p>In unterbewusster Voraussicht hatten wir letzten Samstag in Amsterdam eine Spezialb&#252;cherei f&#252;r Film und Theater besucht, die sehr gut sortiert ist in internationalen Ratgebern f&#252;r Autoren. In einem der drei Werke, die ich dort kaufte, &#8220;Screenwriting&#8221; von Ray Frensham, fand ich einen hilfreichen Satz, der Art Arthur zugeschrieben wird:</p>
<blockquote><p>&#8220;Don&#8217;t Get It Right - Get It Written&#8221;.</p></blockquote>
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